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Der Letzte macht im Hallenfreibad Godshorn das Licht aus – und das sind morgen die Wasserballer
Wie geht es mit den übrigen Sportlern weiter?

Morgen um 23.59 Uhr ist das Hallenfreibad Godshorn Geschichte, nach 45 Jahren. Wie geht es ab dem 1. September mit den zahlreichen Sportlern, die im Bad an der Berliner Straße ihrem Hobby nachgegangen sind, weiter? Der Großteil muss eine Pause einlegen.

Der Saisonstart im Freibad Burgwedel, kurz nach den Sommerferien, war in diesem Jahr besonders feucht. Nicht nur für die Schwimmerinnen und Schwimmer, auch die Eltern, Betreuer und die vielen Helfer hatten mit den Wetterbedingungen zu kämpfen. Auf die gute Stimmung, bei dem in diesem Jahr mit 1.889 Starts außerordentlich gut besuchten Wettkampf, hatte das allerdings kaum Einfluss. Die gute Organisation und das nette Organisationsteam taten ihr übriges.

Die SGS Langenhagen war mit 37 Schwimmerinnen und Schwimmern auch in diesem Jahr wieder sehr gut aufgestellt.

Glückwunsch an alle Teilnehmer für die tollen Leistungen.

Zum Abschluss der Herbstferien will die Stadt die Wasserwelt eröffnen: Der erste Sprung ins Wasser sei am 16. Oktober möglich, kündigte Stadtbaurat Carsten Hettwer am Donnerstag im Betriebsausschuss des Bades an. Hettwer versucht zudem die Versorgungslücke für die Vereine im September zu schmälern.

www.haz.de

Bildergalerie

Junge Schwimmtalente finden im Hallenfreibad ideale Trainingsbedingungen

von Stephan Hartung

Drei Schwimmer haben sich in den vergangenen zwei Wochen im Hallenfreibad Godshorn auf die Weltmeisterschaft vorbereitet. Die jungen Talente, Mitglieder der U18-Nationalmannschaft, sind Ende August bei den Jugend-Titelkämpfen in den USA am Start.

Unter den insgesamt 441 Schwimmerinnen und Schwimmern aus 27 Vereinen, die am letzten Wochenende in Bückeburg beim diesjährigen internationalen Bergbad-Pokal Schwimmfest an den Start gingen, war in diesem Jahr auch wieder die SGS Langenhagen vertreten.

Mit 30 Aktiven war sie der teilnehmerstärkste Verein aus Niedersachsen. Aus den Niederlanden waren acht Vereine angereist, die beiden Berliner Vereine SV Berolina und SG Neukölln alleine traten mit über hundert Schwimmerinnen und Schwimmern an und aus Hamburg kamen auch noch einmal 71 Aktive aus drei Vereinen zu dem Schwimmfest.